Wirkungsanalyse des Jobführerscheins

Wirkungsanalyse des Jobführerscheins

Bereits seit Juli 2017 sind wir von interkular Kooperationspartner der Handwerkskammer Berlin im Jobführerschein der Stiftung Jobführerschein. Neben der sozialpädagogischen Begleitung der Teilnehmenden sind wir auch an der inhaltlichen Ausgestaltung des Sprach- und Berufsvorbereitungskurses beteiligt und lehrend in den einzelnen Modulen tätig.

 
Ziel des Jobführerscheins ist es, die Teilnehmer*innen durch eine individuelle Perspektivplanung in weiterführende Qualifizierungsmaßnahmen oder auf den ersten Arbeitsmarkt zu begleiten.

Um den Erfolg der Orientierung und/oder Begleitung in weiterführende Qualifizierungsmaßnahmen zu evaluieren, hat sich ein Projekt-Team von interkular zwischen Oktober und Dezember 2017 daran gemacht, auf Grundlage einer Wirkungslogik eine umfangreiche Analyse des 9. Durchgangs des Jobführerscheins zu erarbeiten.

Das Team entwickelte und realisierte qualitative Befragungen mit Teilnehmenden, Dozierenden, Pädagog*innen, Ausbilder*innen und Adminstration und verschriftlichte die Wirkungsanalyse in Gestalt des untenstehenden Berichts.

Der Bericht zeigt den großen Vermittlungserfolg von Teilnehmenden in weiterführerende Qualifzierungsprogramme, Praktikas und Ausbildungsverhältnisse (beachtenswerterweise sogar im laufenden Ausbildungsjahr) (7 von 8 Teilnehmenden). Neben der konzeptionellen Erweiterung der vormals (zu) dominanten Sprachmodule um interaktive Lehrmodule wie das Arbeitsmarkt ABC und Module zur Schulung von interkulturellen Kompetenzen, hat die sozialpädagogische Begleitung die Kompetenzen und Zielorientierung der Teilnehmenden in Bezug auf den deutschen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt deutlich ausgebaut.

Den vollständigen Bericht gibt es hier zum Nachlesen:

Der Berufsorientierungskurs Jobführerschein_WIrkungsanalyse interkular

 

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