Unser Ansatz
Das zirkuläre Wirkungsmodell von interkular
Gesellschaftlicher Zusammenhalt entsteht nicht durch einzelne Projekte. Er entsteht durch das Zusammenspiel von Beratung, Begleitung und Begegnung.
Begegnung ist das Ergebnis guter sozialer Arbeit
Menschen können sich erst dann solidarisch begegnen, wenn grundlegende Voraussetzungen erfüllt sind:
Orientierung
Sicherheit
Wohnraum
Vertrauen
Teilhabemöglichkeiten
Beratung und Begleitung schaffen diese Voraussetzungen. Begegnung ermöglicht daraus Solidarität.
Ein Kreislauf der Solidarität
Aus Solidarität entstehen wiederum Vertrauen, Engagement und neue Zugänge zu Beratung und Begleitung. So entsteht ein zirkulärer Wirkungszusammenhang.
Diejenigen, die bereits Stabilität und Netzwerke haben, stellen diese anderen zur Verfügung. Durch Begegnung, Begleitung oder ehrenamtliches Engagement.
Beratung schafft Perspektiven, Begleitung gibt Halt, und Begegnung verbindet. Menschen, die Unterstützung erfahren, werden selbst zur Stütze für andere.
Ein Beispiel
Wer Hilfe bei der Wohnungssuche braucht, kann gleichzeitig als Sprachmittlerin anderen zur Seite stehen. Wer Beratung sucht, bringt selbst Erfahrung ein, die andere stärkt. Jeder gibt und empfängt zugleich.
Was uns bewegt
Wir glauben an Solidarität durch Begegnung.
Wir wünschen uns eine Gesellschaft, die einander zuhört, aufeinander eingeht und miteinander Wandel gestaltet - und aushält.
Gesellschaft ist immer im Wandel. Wir auch.
Uns ist wichtig, dass ALLE Menschen daran teilhaben können. Wir streben danach, dauerhaft Offenheit füreinander zu bewahren und Möglichkeiten für ALLE zu schaffen.
Begegnung ist der Schlüssel.
Sie kann Empathie und Solidarität innerhalb des stetigen Wandels stärken. Und sie kann Radikalisierung, Rassismus, Entfremdung und Vereinsamung entgegenwirken.

